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Grenzen der Homöopathie Obwohl ich schon bei sehr schweren Störungen helfen konnte, gibt es natürlich Grenzen bei der homöopathischen Therapie. Homöopathie ist ja schließlich keine Wundermedizin und keine Zauberei, selbst wenn sie in Einzelfällen erstaunliches zu Wege bringen kann. In allen Fällen, in denen ein Organ irreversibel zerstört ist oder mangelnde Regenerationsfähigkeit besteht, kann auch die Homöopathie nicht helfen. Dies ist beispielsweise beim jugendlichen Diabetes der Fall, wenn die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse schon zerstört sind. Anders würde es sich verhalten, wenn man bei familiärer Disposition zum Diabetes rechtzeitig präventiv homöopathisch behandeln würde. Hier bestünde die Chance, daß die Anlage gar nicht erst zum Ausbruch kommt.

Hamamelis 
Hamamelis - die Zaubernuss- ist ein wertvolles Venenheilmittel. Es findet vor allen Dingen bei Krampfader- und Hämorrhoidalleiden Anwendung.
In manchen Fällen kann die Homöopathie auch deshalb nicht helfen, weil wir das passende Heilmittel durch einen Mangel an charakteristischen Symptomen nicht finden können. Deshalb ist die Mithilfe und genaue Eigenbeobachtung des Patienten so wichtig. Manchmal (glücklicherweise nicht allzu oft) findet die Homöopathie auch ihre Grenzen wenn Therapieblockaden durch tote Zähne, Giftstoffbelastungen und einiges mehr bestehen. In Fällen in denen ein gut gewähltes Mittel nicht wirkt, muß daher in detektivischer Manier der „Störenfried“ ermittelt und wenn möglich ausgeschaltet werden.

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