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Homöopathie und Naturwissenschaft Man geht bei der Erklärung der Wirkungsweise der Homöopathie davon aus, daß sich bei der Potenzierung Eigenschaften der Arzneien auf das Lösungsmittel übertragen. Dieses Phänomen ist in der Physik bekannt. Nur so ist vorstellbar, wie höhere Potenzen noch wirksam sind; denn wie wir ja bereits gehört haben verläßt eine potenzierte Arznei ab einem gewissen Grad ja den Bereich des Materiellen. Dann wirkt sie rein energetisch auf die dem Organismus übergeordneten Steuerungsvorgänge. Es bestehen immer noch erhebliche Schwierigkeiten, die Homöopathie mit dem derzeitigen physikalischen und biologischen Wissen zu erklären. Es wird wohl einer späteren Zeit vorbehalten sein den naturwissenschaftlichen Beweis zu erbringen. Für mich besteht aber kein Zweifel, daß der Beweis irgendwann erbracht werden wird, da die Phänomene immer wieder in der Praxis bestätigt werden können. Homöopathie ist keine Placebomedizin, an die man nur glauben muß, um gesund zu werden! Homöopathie ist viel mehr eine angewandte „Wissenschaft der Zukunft“ wie dies der Titel eines frühen Buches von George Vithoulkas - Homöopath und Nobelpreisträger für alternative Medizin - treffend zum Ausdruck bringt.

Silicea
Das Siliciumoxyd des Bergkristalls ist Ausgangssubstanz für das tiefgreifende Konstitutionsmittel Silicea

Die Homöopathie sprengt zugegebenermaßen also noch unsere heutigen Vorstellungen in den Naturwissenschaften. Bis zum Beweis in der (wahrscheinlich nahen) Zukunft müssen wir uns wohl damit begnügen zu sehen, wie segensreich die Homöopathie in den verschiedensten Krankheitszuständen helfen kann. Letzteres genügt mir als Praktiker vollauf. Denn „des Arztes höchster und einzigster Beruf ist es kranke Menschen gesund zu machen, was man heilen nennt“, wie dies Hahnemann in einem seiner grundlegenden Werke sehr treffend formuliert hat.



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